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Zu Bedenken



Allgemein:

Es wäre sehr schön, wenn die Anlage ihre Qualität behält, daher bitte ich alle Musiker nicht in der Nähe der Mikros zu Rauchen. Die Membranen der Mikros verkleben durch Nikotin.

Es ist mir schon öfters aufgefallen, dass Musiker nicht daran denken, dass die Person vom Mix ihre Ohren noch braucht. Es ist sehr schlecht, wenn ein Drummer, während der Soundmann in der Bassdrum hockt, selbige zu Spielen beginnt. Das gilt auch für Becken oder Gitarren Amps. Am besten ist Ruhe beim Aufbau!!!!!!!!

Zum Aufbau:

Für einen reibungslosen Aufbau wäre es am besten, wenn die Technik 2,5 Stunden Vorlauf hätte, bevor die Musiker erscheinen. Wir bemühen uns, jeden Musiker mit einer 230Volt- Stromquelle zu versorgen. Da es unmöglich abzuschätzen ist, wieviele Einzelgeräte der jeweilige Musiker hat (2 Keyboards, Notenpultbeleuchtung, Wärmedecke, Heizlüfter, Microwelle...), bringt bitte jeder die benötigten Mehrfachstecker selber mit.

Beim Auspacken des bandeigenen Materials darf der Bühnenbereich nicht vollgestellt werden. Es ist sinnvoll, alles auszuladen und mittig vor der Bühne zu positionieren. Im Anschluß daran sollte jeweils eine Person dem Schlagzeuger, Keyborder und ggf. Percussionisten die ausgepackten Instrumente in sinnvoller Reihenfolge anreichen. Im Anschluß daran oder parallel dazu ist es sinnvoll, sich um Werbebanner oder Lichtanlage zu kümmern. Die Erfahrung zeigt, dass Gitarrenkoffer oder Verpackungsmaterialien wie Trommelcases, auf der Bühne, ebenso wie voreilig plazierte Microstative und Notenständer, den gesamten Aufbau bis hin zur Lähmung behindern.

Soundcheck:

Der Mann am Pult gibt an, wer beim Soundcheck spielt oder singt. Der Rest sollte Ruhe bewahren.
Um  Verzerrungen und Übersteuerungen während des Gigs zu verhindern, sollte beim Souncheck die normale Konzertlautstärke gebracht werden. Am besten sind maximale Signale.
Der Gesang sollte sich eine Gesangsschleife überlegen oder den normalen Text singen. Es ist nicht möglich den Gesang einzustellen, wenn man nur Test Test Test Check Eins Zwei Eins Zwei Ketchup usw. hört.

Danke. WIR rufen DICH an.


Zum Monitor:

 Der Monitorsound wird vom Musiker selbst gemacht. Das heisst, die Mixer drehen euch alles das auf den Monitor, was ihr braucht. Dafür brauchen sie eure Wünsche in Wort und Bild.Also bitte keine falsche Bescheidenheit, wie gesagt, es liegt in eurer Hand. Grundsätzlich nicht mehr als nötig auf den Monitor legen lassen.Besonders hilfreich ist es, wenn Techniker und Musiker die selben Sprachen sprechen. Da während des Konzertes durch die Lautstärke schwer eine verbale Verständigung möglich ist, benutzen wir eindeutige Zeichen. Evtl. gut gemeinte Zeichen wie: Augenrollen, Ohrenwinken oder Schulterzucken werden leider zu oft falsch interpretiert. Klare Zeichen sind z.B. Daumen nach oben = lauter; Daumen runter = leiser; wagerechte Hand = TOP. Beim Soundcheck benutzen wir diese Zeichen bereits für die Einstellung vom Monitoring. Wir drehen das gewünschte Signal auf dem Monitor kontinuierlich hoch und erwarten dabei die dementsprechenden Zeichen.

Nach dem Gig:

Wir beginnen nach einem Gig immer erst damit, Kabel und Mikros einzusammeln. Dadurch haben die Musiker erst einmal Zeit für sich selbst (quatschen, saufen, joggen, Presse, Fotos, Groupies usw.) Diese Zeit ist leider begrenzt. Nach ca. 20 Minuten sollten die Instrumente und Amps von der Bühne geräumt werden, damit die Technik arbeiten kann. Ausserdem sollten bitte mind. zwei Musiker so weit nüchtern und anwesend bleiben, dass sie mit anpacken können, wenn die PA eingeladen wird.

Nachspann:

Mir ist natürlich klar, dass immer alles cool und entspannt sein soll, das höre ich immer wieder gerne.

„Alter bleib cool wa, alles ganz locker sehen“ Ist klar, nur ich muss andererseits auch einen guten Sound abliefern und für mich wäre ein Arbeiten ohne Hindernisse auch sehr "cool".

In dem Sinne, ich bin eigentlich ganz nett, wenn man mich nicht näher kennt.



Ray

Der Ray.




Und ich bin immer nett.
Almuth


Die Almuth
 (Aggressionspuffer, Webmaster, Controlling für Sound und Ordnung, Monitor-Management, Päd. Fachkraft, Abteilungsleitung fürs Handling der Signalführung, Aufnahmeleitung (Mitschnitt))



Wer ist hier der Boss?

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